Es gibt kein gleichwertiges System von Dienstklassen für öffentliche Angestellte, obwohl die Gehaltsstrukturen etwas ähnlich sind: Sie basieren auch auf Bildungsabschlüssen, und die notwendige Qualifikation muss vor der Einstellung entweder während der internen Lehrstellen oder an Fachhochschulen oder Universitäten erworben werden. Da der Bund nicht befugt ist, die Bezüge von Beamten in den Ländern und Kommunen zu erlassen, gibt es in der Bundesrepublik Deutschland kein einheitliches Vergütungssystem für Beamte auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene. Seit der ersten Phase der Föderalismusreform im September 2006 beschäftigte der öffentliche Dienst des Bundes rund 145.170 Beamte und rund 125.480 weitere Mitarbeiter sowie rund 167.635 Militärangehörige. Alle Deutschen sind für jede Stelle im öffentlichen Dienst berechtigt, wenn sie über die erforderlichen Fähigkeiten und Qualifikationen verfügen und die notwendigen Aufgaben erfüllen können. Dies wird durch Artikel 33 Absatz 2 des Grundgesetzes gewährleistet. TVöD SuE (Sozial- und Bildungsdienst)Erhöhung in 3 Schritten:01.03.2018: ca. +3,11% (42,5% des Gesamtzuwachses von 7.32%01.04.2019: ca. +3,02% (42,5% des Gesamtzuwachses von 7,32%)01.03.2020: ca. +1,03% (15,0% des Gesamtbetrages von 7,32%) höhere Gebührenerhöhungen in allen Stufen 1 sowie S2/2Einzelzahlung von 250 € für S 2, S 3 und S 4 am 01.03.2018 Der deutsche öffentliche Dienst beschäftigt zwei Arten von Mitarbeitern: Beamte und Öffentliche Bedienstete. Beamte werden für eine bestimmte Laufbahn eingestellt, öffentliche Angestellte für eine bestimmte Funktion.

Der Tarifvertrag in den Ländern ist besonders bemerkenswert, weil er die Beschäftigten in Niedriglohngruppen besonders berücksichtigt und auch zahlreiche strukturelle Verbesserungen bewirkt. Das Ergebnis entspricht in etwa einer Erhöhung der Lohnskalen um 8 % und strukturellen Verbesserungen, was letztlich weitere 1 % bedeutete (“8 + 1%”). Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass sich der Zeitraum der Erhöhungen über 33 Monate (2,75 Jahre) erstreckt. Um sicherzustellen, dass das Personal für die unterschiedlichsten Aufgaben der öffentlichen Verwaltung qualifiziert ist, bietet der öffentliche Dienst systematische Vor- und Weiterbildungen für die verschiedenen Dienstklassen an.

ludovic
Es gibt kein gleichwertiges System von Dienstklassen für öffentliche Angestellte, obwohl die Gehaltsstrukturen etwas ähnlich sind: Sie basieren auch auf Bildungsabschlüssen, und die notwendige Qualifikation muss vor der Einstellung entweder während der internen Lehrstellen oder an Fachhochschulen oder Universitäten erworben werden. Da der Bund nicht befugt ist, die Bezüge...