Um die Vorsteuer auf der Grundlage einer Rechnung geltend zu machen, muss diese Rechnung spezifische Angaben enthalten. Um den Vorsteuerabzug geltend zu machen, ist es erforderlich, dass eine Rechnung grundsätzlich alle Rechnungsdetails anzeigt. Diese Regeln für die Ausstellung von Rechnungen gelten auch für Rechnungen über Vorauszahlungen und Selbstabrechnungen. Vereinfachungen sind für Kleinrechnungen, Fahrkarten und Dokumentationen in Bezug auf touristisches Gepäck vorgesehen Wenn ein Unternehmer seine Rechnungen elektronisch versenden möchte, ist dies unter folgenden Bedingungen möglich: Zuerst bestätigen wir, was Sie in Österreich verkaufen wollen. Verkaufen Sie digitale Produkte? Bei Rechnungen, deren Gesamtsumme 400 EURO inklusive Mehrwertsteuer nicht übersteigt, reichen folgende Angaben aus: Damit werden alle Verkäufe im ersten Geschäftsjahr rückwirkend der Umsatzsteuer unterliegen. Ob er ihnen die Umsatzsteuer rückwirkend in Rechnung stellen kann, hängt von der zivilrechtlichen Vereinbarung mit seinen Privatkunden ab. Im Allgemeinen können wir zwischen zwei Arten von Rechnungen unterscheiden: Wenn Sie an einen Debitor verkaufen, der keine Umsatzsteuernummer angibt, fügen Sie die Steuer hinzu. Wenn Ihr Kunde ein Mitunternehmen ist und eine gültige Umsatzsteuernummer angegeben hat, ist das Hinzufügen und Eintreiben von Steuern nicht erforderlich! Bei grenzüberschreitenden B2B-Verkäufen wie diesem tritt der Reverse-Charge-Mechanismus ein, und der Kunde übernimmt die Mehrwertsteuer für Sie. Einige Ihrer Kunden möchten möglicherweise vor Steuern (Vorsteuer) von den Steuerbehörden verlangen, daher müssen Sie eine Reihe definierter Regeln befolgen. Das sind die Mindestanforderungen einer korrekten Rechnung einschließlich Mehrwertsteuer in Österreich: Bei einem Dreiecksvorgang muss die Rechnung des Käufers an den Empfänger auf den Dreiecksvorgang und die Übertragung der Steuerschuld verweisen. Für jeden Verkauf an einen Unternehmer oder eine andere juristische Person, die kein Unternehmer ist, muss der Unternehmer eine Rechnung erstellen, ohne dass der Kunde ihn ausdrücklich darum bittet.

Dies gilt auch für steuerbefreite Verkäufe oder Verkäufe im Rahmen des Reverse-Charge-Mechanismus. Wenn Sie ein europäisches Unternehmen sind, gehen wir davon aus, dass Sie sich bereits in Ihrem Heimatland für die Mehrwertsteuer registriert haben. Der nächste Schritt besteht darin, sich beim Mini One-Stop Shop (MOSS) anzumelden, damit Sie Ihre digitalen Produkte problemlos in jedem anderen EU-Mitgliedstaat verkaufen können – auch in Österreich! Egal, wo Sie wohnen oder wo Ihr Online-Geschäft ihren Sitz hat – wenn Sie Kunden in Österreich haben, müssen Sie die österreichischen Mehrwertsteuervorschriften befolgen. Dafür ist dieser Leitfaden da! Dieser Leitfaden enthält alles, was Sie über die Mehrwertsteuer in Österreich wissen müssen, von Wien bis zu den Alpen. Bei Rechnungen, deren Gesamtsumme 10.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer übersteigt, muss die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Kunden unter folgenden Bedingungen angegeben werden: Nach Verwaltungspraxis ist ein solcher Ansatz nur möglich, wenn die Rechnung alle gesetzlich vorgeschriebenen Informationen (einschließlich Umsatzsteuer-Identifikationsnummer) enthält und es für den Kunden nicht offensichtlich ist, dass der Kleinunternehmer die Mehrwertsteuer bewusst nicht an die Steuerbehörden entrichtet hat. Um Diskussionen im Falle einer Prüfung zu vermeiden, kann es sinnvoll sein, wenn der Kunde den Kleinunternehmer auffordert, seine Steuernummer und Optionserklärung einzureichen. Die größte Schwierigkeit besteht darin, dass Sie zu Beginn Ihrer Tätigkeit nicht in der Lage sind, mit Sicherheit zu wissen, ob Sie die Umsatzgrenze im laufenden Jahr überschreiten werden. Dennoch müssen Sie vor Ort entscheiden, ob Sie die Mehrwertsteuer in Ihre Rechnungen aufnehmen möchten. Er muss seiner Verpflichtung nachkommen, innerhalb von sechs Monaten nach Durchführung des Verkaufs eine Rechnung auszustellen.

Bitte beachten Sie, dass es nicht gestattet ist, die Mehrwertsteuer auf solche Rechnungen gesondert anzugeben. Andernfalls schuldet der Unternehmer, der die Lieferung erweist, zusätzlich die auf der Rechnung angegebene Mehrwertsteuer. Ist es nicht erforderlich, dass sich ein ausländischer Unternehmer in Österreich für die Mehrwertsteuer registrieren lässt (d. h. bei umgekehrter Gebühr), müssen Unternehmer, die im Gebiet der EU tätig sind, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des jeweiligen EU-Mitgliedstaats angeben. Unternehmer in Drittländern brauchen keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer anzugeben, wenn sie keine solche Nummer haben.

ludovic
Um die Vorsteuer auf der Grundlage einer Rechnung geltend zu machen, muss diese Rechnung spezifische Angaben enthalten. Um den Vorsteuerabzug geltend zu machen, ist es erforderlich, dass eine Rechnung grundsätzlich alle Rechnungsdetails anzeigt. Diese Regeln für die Ausstellung von Rechnungen gelten auch für Rechnungen über Vorauszahlungen und Selbstabrechnungen. Vereinfachungen...